Nr. 87 - Frühwarnung vs. klassische Alarmanlage im Privatbereich

Shownotes

LinkedIn

Instagram

TikTok

www.SecuTel.de

podcast@secutel.de

Unterschiedliche Absicherungskonzepte:

  • Öffnungskontakte/Magnetkontakte: Sehr zuverlässig, Alarm erst bei tatsächlichem Öffnen.
  • Außenmelder/Vorhangmelder: Frühere Detektion an der Hausfassade, aber sensibler für Falschalarme (Tiere, Umgebung).
  • Thermalkameras (Dualobjektiv + 4 MP Optik): Gute Alarmierung und geringere Falschalarmquote bei korrekter Konfiguration, dennoch nicht fehlerfrei.

Auflösung richtig gedacht:

  • 8 MP vs. 4 MP: Planung, Blickwinkel und Positionierung sind entscheidender als reine Pixelzahl.

Außensirene direkt koppeln? Im Wohngebiet kritisch: Kameraalarme sind nicht zu 100 % verlässlich. Erst verifizieren (App/Leitstelle/zweiter Melder) statt sofortiger Sirenenalarm.

Praxisfazit:

Der Kunde priorisiert Zuverlässigkeit und entscheidet sich zunächst für Funk-Öffnungskontakte. Kabel im Bestand oft schwierig; Funk ist im Privatbereich eine solide Option.

Takeaways:

Frühwarnung ist möglich, aber immer gegen Falschalarm-Risiko abzuwägen. Gute Planung schlägt „mehr Pixel“: Richtige Optik, Position und Zielbereiche. In Wohngebieten besser erst verifizieren, dann alarmieren. Funk-Alarmanlagen sind im Bestand praxistauglich und werden immer zuverlässiger.

Wie handhabt ihr Kameraalarme im Wohngebiet?

Koppelt ihr sie direkt auf die Außensirene? Oder setzt ihr auf Verifikation (App, Leitstelle, zweiter Melder), bevor eine Sirene auslöst? Ich freue mich besonders über Einschätzungen von Praktikern und Richtern unter den Zuhörern.

Sichere Grüße

Dennis

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.